Was der Virus uns sagen will

Was der Virus uns sagen will

Auf allgemeinen Wunsch gab es an unserem gestrigen Aufstellungstag noch eine „Zugabe“. Wir machten eine kollektive Aufstellung für ALLE: „Was der Virus uns sagen will“

Tief berührt vom Verlauf und dem Ende möchte ich gerne die Quintessenz mit euch teilen:

Wie so oft bei Aufstellungen führte uns das Feld ganz wo anderes hin. Wir wollten doch wissen was mit dem Virus ist, doch der hatte gar kein Interesse (er war Nebensache). Die Rolle der „GRUND dahinter“ stellte sich sofort zur Mutter Erde.

Mittelpunkt war also die Mutter ERDE die MENSCHEN denen es nicht gut ging, die sich „schmutzig“ fühlten und die EIGENVERANTWORTUNG die keine Verantwortung übernahm.

Im weiteren Verlauf bebte die Erde und setzte sich dann auf den Boden. Der Mensch legte sich auf den Boden ganz nah neben sie und schaute in den Himmel …

Plötzlich fiel es uns auf – wir haben bei unserer gemeinsamen Bestimmung welche Rollen wir brauchen, EINE vergessen:

> die LIEBE < wie bezeichnend für unsere Zeit. Wir haben auf die Liebe vergessen!

Jetzt übernahm einer der Aufstellungsleiter diese Rolle. Die Liebe ging durch den Raum und schaute jeden in die Augen. Sie verweilte eine Zeit bei der Erde die glühend heiß war, dann ging sie zu den Menschen die sehr kalt waren (wirklich körperlich spürbar). Dann verband sie Erde mit Mensch durch ihre Hände wie eine Brücke…

Die Liebe nahm eine Blume aus der Vase und gab sie den Menschen. Der Mensch nahm, sah sie an und gab sie nach einer Zeit der Erde. Die Erde nahm und weinte… Das Weinen wurde zu einem Lächeln und sie stand auf auch der Mensch erhob sich. Die Freiheit kam näher und der Mensch weinte vor Freude: „Ich dachte dich gibt es nicht mehr“

HertleiterSo standen sie nun die Erde, der Mensch, die Freiheit und die Liebe nahe beieinander.

Hier beendeten wir die Aufstellung…

Lange war Stille im Raum – es hat etwas gemacht mit uns.

Feedback der Klientin der Erde:

gleich nach der Aufstellung „das Ritual mit der Blume war so wichtig!“

und nach einiger Zeit: „mir wird bewusst, dass wir alle der Erde etwas zurück geben können“ „Immer wieder verbinde ich mich in Meditationen mit der Erde und finde meinen Halt dadurch …“

„Jetzt weiß ich der Fluss geht auch umgekehrt – ICH kann auch der ERDE geben“

Ich denke wir können das ALLE tun, jeder auf seine Art…

In tiefer DANKBARKEIT für diesen Tag