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Mit der Kraft des Lebens

mit der Kraft des LebensDer natürliche FLUSS des LEBENS.
Von der Mutter über die Hand des Vaters in die weite Welt.

Jeder Mensch wird gestärkt durch eine gesunde Mutter-Kind Beziehung. Dies ist der Fels auf dem das Leben baut. So zählt als wichtigste zuerst die Mutter.

Wenn das Kind dann größer wird übergibt, auf energetischer Ebene, die Mutter an den Vater und er zeigt dem Kind wie die Welt funktioniert, er bereichert das Leben.

Dann lassen Mutter und Vater los, denn sie haben alles gegeben damit ein guter Mensch, ihr Kind, seinen eigenen Weg in dieser Welt gehen kann.

Alle Eltern haben gegeben, was ihnen möglich war: Geborgenheit, Selbstvertrauen und allem voran LIEBE
Ob und was das Kind nutzt liegt nicht mehr in der Hand der Eltern.
So fließt der Fluß des Lebens weiter und weiter …

Wie Mütter ihre Kinder stärken – achten des Vaters

agreement-3773756_960_720Sie ACHTEN den Vater ihres Kindes

Was auch immer zwischen Vater und Mutter war oder ist, geht das Kind nichts an.
Mütter die ihre Kinder stärken, würden niemals, vor ihrem Kind, schlecht von ihrem Vater sprechen oder abfällige Handlungen setzten.
Er ist der Vater des Kindes! Ohne ihn gäbe es das Kind nicht.

Sie haben auch keine Angst, dass der Vater ihnen ihren Platz streitig macht. Sie fördern den Kontakt, denn das was vom Vater kommt ist genauso gut wie das was von ihnen kommt.

Ausnahme wenn Gefahr für das Kind besteht. Hier muss die Mutter das Kind schützen!

Wenn es einer Mutter gelingt den Vater ihres Kindes innerlich wahrhaftig zu achten, glaubt ein Kind auch als Erwachsener daran, dass Männer gut sein können. Die Mutter legt damit die Grundeinstellung zum männlichen Geschlecht fest.

der veränderte Mann …

der veränderte MannViele Frauen vermissen die „richtigen Männer“ damit meinen sie vor allem die männliche Kraft.
Sie haben sich emanzipiert und stehen ihren Mann, Männer gleichen das aus in dem sie weibliche Qualitäten übernehmen.

Die Erwartungen an einen Mann sind so groß wie noch nie. Die Mütter der vorigen Generation haben ihre Söhne gut erzogen. Es sind tolle Männer geworden!
Sie besuchen Rhetorikkurse oder ähnliches um die Frauen zu verstehen, sie versorgen ihre Kinder, sie sind für ihre Familie da, sie bringen gutes Geld nach Hause, gehen ins Fitnesscenter und beschäftigen sich mit energetischen Dingen …
Die Männer bekommen das meist alles mit viel Einsatz hin und doch ist es für viele Frauen noch immer nicht genug – sie vermissen etwas…
Die Männer haben sich, bei diesem GUT sein wollen, oft selbst verloren.

Männer sind doch, so wie sie sind, wunderbar! und die Frauen auch.

Wir erleben immer wieder in der Realität wie die Grundlagen des Familienstellen die Basis für erfüllte Beziehungen sind: Hier ACHTEN wir das Männliche im Mann und das Weibliche in der Frau.
Die 1. Ordnung der Liebe in einer Paarbeziehung ist: dass Mann und Frau, obwohl verschieden, einander ebenbürtig sind. Wenn das von ihnen anerkannt wird, hat die Liebe eine große Chance.

Wo ist die Kraft ?

fehlende KraftEin Grund für anhaltend wenig Kraft ist sehr oft eine „gestörte“ Beziehung zum Vater und zur männlichen Energie generell.
Im Mann steckt Urquell-Power! – abrufbar für Mann und Frau sobald wir an die Quelle angebunden sind.
Grundstein dafür ist die ACHTUNG und Anerkennung der Männer und der mänlichen Kraft (ohne wenn und aber).

Wenn ein Kind (emotional) nicht zu seinem Vater kann, wird der Fluss der männlichen Linie unterbrochen.

Nicht immer liegt diese Unterbrechung an einem tatsächlich „fehlenden“ Vater. Es kann sein, dass die Mutter dazu neigt, ein Kind an sich zu ziehen und damit weg von seinem Vater.
Sie hat bewusst oder unbewusst ihre Gründe. Meist ist es die Angst, dass das Kind so wird wie der Vater.

Doch niemand kann genau diesen Vater ersetzen!

Nach dem erfolgten Annehmen des Vaters, merken wir immer wieder wie Männer plötzlich in ihre Kraft kommen, wie sie ihre Ziele erreichen und erfolgreich werden oder wie Frauen lernen zu Vertrauen und plötzlich Bindung möglich wird.

Dafür muss nicht unbedingt eine reale Versöhnung stattfinden, es reicht ein innerer Prozess im Herzen.

Auch mit einer Aufstellung lässt sich das sehr gut klären. Es gibt wunderschöne, heilende Lösungssätze …

Ich bin wie mein Vater!

wien mein VaterIch bin auch so wie mein Vater!

Schon rein biologisch ist unzweifelhaft viel Papa DNA in jedem von uns.

Mit einem Blick in den Spiegel oder Fotovergleich können wir schon viel Ähnlichkeit erkennen. Wenn wir unseren Vater dann noch genauer beobachten oder uns näher an ihn erinnern, werden wir noch viel mehr Übereinstimmungen finden: vielleicht den selben Gang, eine bestimmte Geste, wie er ein Glas hält, oder eine gewisse Sturheit …

Auch so manche Gewohnheit, die uns früher an ihm gestört hat, können wir heute besser verstehen, weil wir sie vielleicht selbst vollziehen. Gewisse Werte sind uns genauso wichtig geworden wie sie ihm waren.

Im Alltag denken wir an diese Dinge nur selten, doch heute am Vatertag rücken sie uns vielleicht ins Bewusstsein und wir dürfen die Verbundenheit spüren. Vielleicht sind wir sogar ein bisschen stolz darauf: Wir sind auch so wie unser Vater

Wir wünschen einen schönen Vatertag

Papas Prinzessin

Papas PrinzessinHast du eine besonders innige Beziehung zu deinem Vater? – Er tut alles für dich und doch fühlt es sich nicht richtig frei an.

Vielleicht bist du auf eine gewisse Art und Weise systemisch an deinen Vater gebunden? Manchmal fehlt dir dann auch der „richtige“ Partner an deiner Seite.

Spüre mal ganz tief in dich hinein und achte auf deine Resonanz bei folgenden Sätzen:
• Keiner, wirklich KEINER meiner bisherigen Männer war so gut wie mein Vater – maximal ähnlich
• War deine Mutter (in deinen Augen) eine gute Ehefrau? Oder hätte man, hättest du, das besser machen können?
• Warst du Papas Liebling, seine „Prinzessin“

Dann könnte es systemisch gesehen durchaus so sein, dass es sich wie ein Verrat am Vater anfühlt, wenn du eine glückliche Beziehung mit „anderen Männern“ hast.

Sich davon zu LÖSEN, der Mutter wieder die Achtung zu geben, sodass im System jeder an seinem richtigen Platz ist: was ganz selbstverständlich klingt, ist hier manchmal gar nicht so einfach.
Da sind große Kräfte am Wirken manchmal auch karmische Verbindungen und eine große Liebe.

Beziehungs – Superhelden

Beziehungs-SuperheldWelche Frau rettet die Männer?
Welcher Mann rettet die verloren Frauen?

Zieht es dich immer wieder, wie ein Magnet, zu Menschen die Hilfe brauchen?
Es sind dann auch eher die „schwachen“ Partner die du dir für eine Beziehung wählst.

Meist gelingt es dir sogar, mit viel Mühe, für kurze Zeit, eine glückliche Beziehung zu führen.
Denn du bist der Retter/ die Retterin!

Du tust alles um sie/ihn zu unterstützen, du findest die Lösung um sie/ihn vom Problem los zubringen.
Du glaubst fest daran, dass wenn er/sie doch nur … dann wird alles wieder gut.

Doch auf Dauer schaffst du es einfach nicht – es ist vergebene „Liebesmüh“.

Denn die wahre Liebe, die hier wirkt, gilt deinem VATER den du schon als Kind retten wolltest.
Bei einem Vater der, aus welchen Gründen auch immer, schwach (krank oder leidend) ist, besteht die Gefahr, dass er stirbt oder die Familie verlässt.
Ein Kind tut alles um das System aufrecht zu erhalten. Gesteuert durch Verlustangst opfert es oft seine eigene Kindheit.

Das ist ein Muster das bleiben kann > man sucht sich Partner die gerettet werden müssen, um zu vollenden was in der Kindheit nicht gelungen ist.

Oft hilft alleine das Bewusstsein darüber aus diesem Kreislauf auszubrechen.
Lösend kann es auch sein, wenn man in einer Aufstellung dem Vater seine Verantwortung zurückgibt.

Achtung zum Vater

Danke für das Geschenk des LebensDie ACHTUNG zum Vater ist eine innere Haltung

Egal, ob oder was für eine Beziehung wir zu unseren Vater haben – ohne ihn gäbe es uns nicht.

Selbst wenn er nur den Samen mit all seinen Genen und Anlagen aus all den Generationen davor an uns weitergegeben hat, ist es das größte Geschenk das er uns, gemeinsam mit unserer Mutter, gemacht hat – unser LEBEN.
Viele Väter haben auch sonst noch für ihre Kinder gesorgt und sei es „nur“ mit materiellen Ausgleich.
Nicht immer ist es so, wie wir uns es wünschen. Doch in den meisten Fällen war es genug. Wir durften lernen ihm als Vater anzuerkennen, so wie er ist.

„DANKE“
Diese innere Haltung reicht für einen guten systemischen Grundstock.
Alles was wir sonst noch an Liebe aufbringen können, schenkt uns Segen für ein erfülltes Leben.

Vaterbild

Prägung des VaterbildesUnser Vater- und Männerbild ist geprägt durch unsere Herkunft, die Erfahrungen und durch den Einfluss der Medien.
Das erste URTEIL über unseren VATER kommt oft von unserer MUTTER und wird ungeprüft von uns übernommen.

Als Sohn bist du dann herausgefordert entweder diesem Bild zu entsprechen, es gegebenenfalls besser zu machen (so wie die Mama sich einen guten Mann wünscht), oder dich irgendwann auf zumachen und dir dein eigenes Mann-sein zu erlauben.

Als Tochter wirst du schon bald herausfinden ob die Mama „recht“ hatte, oder ob manche Männer dann doch anders sind und welche DU bevorzugst.

Mach dir dein eigenes Männerbild mit deinen Wertevorstellungen!

Gibt es für dich ein wahres Mann-sein ohne Vater-sein? Vielleicht gelingt es dir auch ein Bild deines Vaters ohne jeglicher Beurteilung in deinem Herzen zu kreieren.