Enttäuschung – wo die Täuschung endet

soap-bubbles-2417436_CUTEine Inspiration aus einen Post, wo es um Selbstliebe geht, erklärt für mich das Wort Enttäuschung (>ENT-TÄUSCHUNG):
„Ich denke, wer sich selbst nicht lieben kann, der darf es dann von anderen auch nicht erwarten“

So spinne ich den Gedanken weiter:
Wer nicht für sich selbst sorgt, der darf es dann von anderen auch nicht erwarten.
Wer mit sich alles machen lässt, der darf vom anderen nicht erwarten, dass er die Grenze kennt.
Wer sich gerne in die Opferrolle begibt, darf nicht erwarten, dass andere ihn befreien oder auf Dauer dabei zusehen.
Wer für andere (grenzenlos) ALLES gibt, darf nicht erwarten, dass der andere es ebenso tut. …

Wenn man sich von anderen etwas erwartet, passiert oft Enttäuschung. Das Gute daraus steckt schon im Wort ENT-TÄUSCHUNG > die Täuschung wird enttarnt und Realität sichtbar.
Wenn wir die Kraft der Enttäuschung nutzen, werden wir handlungsfähig für uns SELBST.

Wie Mütter ihre Kinder stärken – loslassen

Schmetterling mit HandJe größer die Kinder werden, desto mehr gehen sie ihre eigenen Wege und machen ihre eigenen Erfahrungen.

Mütter die ihre Kinder stärken, unterstützen beim SELBSTständig sein.
Sie vertrauen darauf, dass das was sie ihren Kindern mitgegeben haben, gut war und es für ein sicheres Leben ohne Mutter reicht. Sie (ver) trauen dem Kind.

Diese Mütter zeigen ihrem Kind auch, dass sie auch ein Leben ohne Kinder haben. Auch wenn ihr Kind im Herzen immer die Nummer1 bleiben wird, haben sie meist noch andere Dinge für die sie „brennen“.

Mütter sind für ihre Kinder da!
Sie sind wie ein sicherer Hafen in den man immer wieder zurückkehren kann. Doch um die Welt zu „bereisen“ muss man zuerst den Hafen verlassen.
Ein Hafen sagt nicht wohin die Schiffe fahren sollen, er schützt sie so lange sie da sind und er hat einen Leuchtturm für eine sichere Heimkehr.

Wie Mütter ihre Kinder stärken – achten des Vaters

agreement-3773756_960_720Sie ACHTEN den Vater ihres Kindes

Was auch immer zwischen Vater und Mutter war oder ist, geht das Kind nichts an.
Mütter die ihre Kinder stärken, würden niemals, vor ihrem Kind, schlecht von ihrem Vater sprechen oder abfällige Handlungen setzten.
Er ist der Vater des Kindes! Ohne ihn gäbe es das Kind nicht.

Sie haben auch keine Angst, dass der Vater ihnen ihren Platz streitig macht. Sie fördern den Kontakt, denn das was vom Vater kommt ist genauso gut wie das was von ihnen kommt.

Ausnahme wenn Gefahr für das Kind besteht. Hier muss die Mutter das Kind schützen!

Wenn es einer Mutter gelingt den Vater ihres Kindes innerlich wahrhaftig zu achten, glaubt ein Kind auch als Erwachsener daran, dass Männer gut sein können. Die Mutter legt damit die Grundeinstellung zum männlichen Geschlecht fest.

Wie Mütter ihre Kinder stärken – Verantwortung

be-511557_960_720Wie Mütter ihre KINDER STÄRKEN – ein systemischer Blick

Sie übernehmen VERANTWORTUNG

Sie treffen Entscheidungen oder auch nicht – dafür gilt es Verantwortung zu übernehmen!
Oft sind Mütter durch eigene Schicksalsschläge oder Systemverstrickungen in ihrer eigenen Energie gefangen und sind dann innerlich nicht ganz als Mutter verfügbar. Doch sie geben, auch wenn es nicht immer das ist wie und was sich die Kinder wünschen, so ist es in der Regel genug.

Jede Mutter hat gegeben und getan was ihr zu diesem Zeitpunkt möglich war. Sie hat Entscheidungen getroffen die sie zu diesem Zeitpunkt für richtig empfand, oder nicht anders konnte.
Mit diesem Bewusstsein hat die Mutter ein anderes inneres Gefühl mit dem sie ihrem Kind gegenüber steht. Wenn Verantwortung übernommen wird, prallen Vorwürfe ab und haben keine Kraft.
Schlechtes Gewissen ist nicht förderlich – Verantwortung übernehmen macht stark und befreit!

Vielleicht in etwa so: „Ja ich weiß dir hat viel gefehlt, dass ich dir nicht geben konnte – das tut mir leid“ „ Ich hab gegeben was ich konnte, mehr war mir damals nicht möglich“ Ohne Rechtfertigung und Entschuldigung – es war wie es war und es ist wie es ist!
Auch hier gibt es einen schönen innerlichen Satz: „Ich übernehme die Verantwortung“ – er macht FREI von Schuld

Wie Mütter ihre Kinder stärken – Standing

dance-4052847_960_720Wie Mütter ihre KINDER STÄRKEN – ein systemischer Blick

Sie haben STANDING – Sie wirken gefestigt und stehen aufrecht.

Sie treffen Entscheidungen und stehen dazu. Sie sagen wo es lang geht. Kinder dürfen altersadäquat mitentscheiden.
Ein Kind spürt dadurch, dass es sich auf die Mutter verlassen kann.
Wenn die Kinder erwachsen sind, respektiert die Mutter die Entscheidungen der Kinder, die sie für sich selbst treffen.
Sie lässt sich aber auch nicht sagen, was sie zu tun hat.
Sie vertritt die Werte und Regeln der Familie und fordert sie ein.

Wenn das Kind Erwachsen ist besteht das Standing darin, das die Mutter weiß was sie will und was sie für ein zufriedenes Leben braucht und sich das selbst organisieren kann. Die Kinder (auch wenn sie erwachsen sind), sind nicht für die Bedürfnisse der Eltern zuständig.

Eine Mutter hilft ihrem Kind damit, dass sie ihm vermittelt: “Ich sorge für mich!“ , „ du bist nicht für mein Wohlergehen verantwortlich“.

„Standing bezieht sich nie auf uns allein, sondern darauf, welche Wirkung wir auf andere entfalten.“

Wie Mütter ihre Kinder stärken – ein systemischer Blick

Kinder systemisch stärkenWie Mütter ihre KINDER STÄRKEN – ein systemischer Blick

Sie weinen und leiden nicht vor ihren Kindern.
Wenn sie Trost und Unterstützung brauchen, holen sie sich diesen bei anderen Erwachsenen. Sie sind in der Lage sich vor ihrem Kind „zusammenzureißen“.
Kinder von „schwachen“ Müttern übernehmen die Last der Mütter, weil sie Sorge haben, die Mutter schafft das nicht. Sie meinen dann man könnte die Last aufteilen und wenn es ihnen schlecht geht, geht es der Mutter besser. Dies passiert automatisch, ganz unbewusst und immer aus Liebe.
Systemisch wirkt hier dahinter der Satz: „ich für dich“ „ lieber leide ich, als du“ „besser sterbe ich, als du“
Natürlich gibt es auch Ausnahmen wo es gut und wichtig ist, dass Mütter ihren Schmerz zeigen z.B. bei akuten Schicksalsschlägen und Trauerfällen. Im Grunde sollte jedoch immer spürbar sein, dass es die Mutter „schafft“ und nicht daran zerbricht.

der veränderte Mann …

der veränderte MannViele Frauen vermissen die „richtigen Männer“ damit meinen sie vor allem die männliche Kraft.
Sie haben sich emanzipiert und stehen ihren Mann, Männer gleichen das aus in dem sie weibliche Qualitäten übernehmen.

Die Erwartungen an einen Mann sind so groß wie noch nie. Die Mütter der vorigen Generation haben ihre Söhne gut erzogen. Es sind tolle Männer geworden!
Sie besuchen Rhetorikkurse oder ähnliches um die Frauen zu verstehen, sie versorgen ihre Kinder, sie sind für ihre Familie da, sie bringen gutes Geld nach Hause, gehen ins Fitnesscenter und beschäftigen sich mit energetischen Dingen …
Die Männer bekommen das meist alles mit viel Einsatz hin und doch ist es für viele Frauen noch immer nicht genug – sie vermissen etwas…
Die Männer haben sich, bei diesem GUT sein wollen, oft selbst verloren.

Männer sind doch, so wie sie sind, wunderbar! und die Frauen auch.

Wir erleben immer wieder in der Realität wie die Grundlagen des Familienstellen die Basis für erfüllte Beziehungen sind: Hier ACHTEN wir das Männliche im Mann und das Weibliche in der Frau.
Die 1. Ordnung der Liebe in einer Paarbeziehung ist: dass Mann und Frau, obwohl verschieden, einander ebenbürtig sind. Wenn das von ihnen anerkannt wird, hat die Liebe eine große Chance.

Basis Seminar zu Kahi Healing – Arbeit mit dem Energiekörper

Schon voriges Jahr beim Pulsar Kongress haben wir Tom Peter Rietdorf mit Kahi Healing kennengelernt und waren ganz begeistert. Jetzt hat es endlich gepasst und wir haben ein Seminar bei ihm besucht.

klares EnergiefeldMit der Ausbildung zum “Kahi Life Coach und Aura Therapeuten” durften wir eine tolle Ergänzung zum Familienstellen lernen.

Kahi bedeutet Einssein. Das Einssein war nicht nur in der Gruppe stark zu spüren, sondern auch immer wieder in der Form der Arbeit vorhanden. Sie ist darauf ausgelegt, wieder ganz und damit heil zu sein. Der „Therapeut“ ist absichtslos und stellt die Verbindung mit der Einheit des Klienten und der natürlichen Ordnung wieder her.

Abgesehen von den Grundlagen des geistigen Heilens haben wir viel über den gesamten Energiekörper erfahren. Faszinierend was so alles zu uns gehört, aus welchen Ebenen der Astralkörper besteht und welche Auswirkungen es hat, wenn es mal nicht ganz“ rund“ läuft!

Wir haben gelernt wie man Schuld, Scham und Fremdenergien auflösen kann.

Die „KAHI ARBEIT“, so wie wir sie bei Tom Peter und der Kahi Family erlebt haben, entspricht auch unseren Werten und Vorstellungen beim Familienstellen. Wir denken da zum Beispiel an vorgeburtliche und geburtliche Traumata, welche mit der Kahi Methode in kurzer Zeit aufgelöst werden können, oder das Befreien von fremden Seelenanteilen (Zwillingsthema, abgegangene oder abgetriebene Kinder…)
Durch einen Körperfeedbacktest lässt sich ganz einfach feststellen, ob ein belastendes Thema in Bezug auf die Geburt oder Seelenanteile den Weg zur Beziehung blockieren.

Wir werden es in unser Wochenendseminar einbauen. Da kann dann jeder Teilnehmer ergänzend zum Aufstellen, auf Wunsch durch eine Kahi Anwendung noch besser an seinem Thema arbeiten. Unser Seminar Grundlagen funktionierender Beziehungen wird damit noch effizienter alle Ebenen erreichen.

Selbstverständlich kannst du eine Kahi Anwendung bei uns auch in einer Einzelsitzung erfahren.

Andrea liebt das energetische Arbeiten sehr und es freut uns, wenn du Kahi kennenlernen möchtest.
Es ist ein gutes Gefühl, das EINSSEIN u. GESUNDSEIN mit KAHI Healing

Danke für`s Kennenlernen – es ist wie ein Geschenk,
Übrigens zum Abschluss jeder Kahi Behandlung gibt es immer ein Geschenk aus der geistigen Welt für DICH.

Wo ist die Kraft ?

fehlende KraftEin Grund für anhaltend wenig Kraft ist sehr oft eine „gestörte“ Beziehung zum Vater und zur männlichen Energie generell.
Im Mann steckt Urquell-Power! – abrufbar für Mann und Frau sobald wir an die Quelle angebunden sind.
Grundstein dafür ist die ACHTUNG und Anerkennung der Männer und der mänlichen Kraft (ohne wenn und aber).

Wenn ein Kind (emotional) nicht zu seinem Vater kann, wird der Fluss der männlichen Linie unterbrochen.

Nicht immer liegt diese Unterbrechung an einem tatsächlich „fehlenden“ Vater. Es kann sein, dass die Mutter dazu neigt, ein Kind an sich zu ziehen und damit weg von seinem Vater.
Sie hat bewusst oder unbewusst ihre Gründe. Meist ist es die Angst, dass das Kind so wird wie der Vater.

Doch niemand kann genau diesen Vater ersetzen!

Nach dem erfolgten Annehmen des Vaters, merken wir immer wieder wie Männer plötzlich in ihre Kraft kommen, wie sie ihre Ziele erreichen und erfolgreich werden oder wie Frauen lernen zu Vertrauen und plötzlich Bindung möglich wird.

Dafür muss nicht unbedingt eine reale Versöhnung stattfinden, es reicht ein innerer Prozess im Herzen.

Auch mit einer Aufstellung lässt sich das sehr gut klären. Es gibt wunderschöne, heilende Lösungssätze …

Find dich selbst

Wir haben es gerade wieder am Samstag bei unserem Workshop in einer Aufstellung gesehen, was es für Auswirkungen hat, wenn ein Mann nur mehr Familienvater ist und sich selbst aus die Augen verliert.

Vor lauter auf die Anderen schauen, damit es allen gut geht, funktionieren wir manchmal nur mehr und vergessen auf uns selbst.

Die Liebe hat eine große Kraft und fordert mit vielen Mitteln ihr Recht!
Doch wen soll Frau/Mann lieben, wenn der Partner auf sich selbst vergessen hat? Sie/Er ist dann „leer“ und nicht mehr anziehend.

Manchmal zeigen auch die Kinder durch seltsames Verhalten auf, dass hier etwas nicht in Ordnung ist. Denn wenn zwischen Mama und Papa keine Liebe mehr fließt, besteht GEFAHR (einer könnte die Beziehung verlassen). Da kann ein Kind durch sein Verhalten durchaus Bindung erzeugen und den Fortbestand damit sichern.

Finde dich selbst – der Liebe willen